Der Name der Rose ...
#1
"Die Zeit heilt keine Wunden. Die richtigen Menschen heilen sie. Freunde sind die Menschen, die nicht nach deinem Weg fragen, sondern ihn einfach mit dir gehen."

--- 27. Mai 2009 - 16:57 / Maryland Graveyard in Williamsburg (TX)

Mehr als 10 Jahre ist es nun her. Zehn verfluchte Jahre schon. Viel ist passiert seit jeher, ... dem kalten Tag im Mai. Ich kann mich noch all zu gut erinnern an die Zeremonie auf diesem gottverdammten Friedhof. Viele waren nicht gekommen, noch nicht einmal ihre Eltern. Nur ein paar Freunde und Arbeitskollegen. Die Trauerfeier fühlte sich wie ein nie endendes Martyrium an. Dieses geheuchelte Mitgefühl von Leuten, die sie überhaupt nicht kannten geht mir heute noch auf den Sack. Alles was bleibt sind nur Erinnerungen. Erinnerungen ... an all das was war und was kommen sollte. Alles was bleibt ist nur noch mein Herz ... Rose.

[Bild: friedhoffnjxr.jpg]

An die Stunden nach der Beerdigung kann ich mich nicht wirklich mehr erinnern. Nur noch ein verschwommenes Bild aus Bier, Whiskey, Tequila und Schnaps. Gottverdammt ging es mir dreckig. Wie bin ich nur in diese scheiß Kneipe gekommen? Das ist mir bis heute ein Rätsel. Doch eines ist klar: Mit dem Zeug intus, was ich alles gesoffen hatte, hätte man ein ganzes Batallion versorgen können. Mir ging es noch nie so schlecht. Wenn ich diesen Wixer nur gefunden hätte, der ihr das angetan hat! Ich hätte ihn wohl umgebracht. Ein Glück, dass ich dazu nicht in der Lage war. Sie liebte es mit ihrer Harley durch die weiten Lande um Williamsburg herum zu düsen. Sie sagte immer es ist das Gefühl von Freiheit, dass sie nie hatte. Ihre Familie kaputt. Ihre Eltern: Spießer vor dem Herren. Ihr Job eintönig und langweilig. Den ganzen Tag in einer Buchhandlung abhängen ist nun auch nicht gerade abwechslungsreich. Aber sie liebte die Musik und den Rock'n Roll. Dafür liebte ich sie. Sie war das, was ich nie sein konnte. Als der Anruf kam, raste ich sofort ins Krankenhaus. Der Wixer hat ihr einfach die Vorfahrt genommen. Ich war machtlos. Ich konnte nur noch zusehen. Wir hatten doch schon alles geplant. Die Reise, die Feier ... selbst ihre Spießereltern wollten kommen. Ich hatte schon den Ring besorgt. God dammed ...

Als der Barkeeper mich wieder zu Bewusstsein gebracht hatte, schaute ich mich in der kleinen Spilunke um. "Jack's Beer Bar" prangte über der Salontür - Texas halt. Von draußen dröhnten die Geräusche der Motoren des nahen Highways. Wie zur Hölle bin ich hierher gekommen und warum tut mein Kopf so weh?!? ... Was sind das alles für Gläser? War ich das etwa? Oh Shit ... ich hab gar kein Geld dabei. Der Barkeeper schaut mich ziemlich pissed an und ich versuche ihn zu beruhigen.

[Bild: elias2ubjf5.png]"Soooorey ... Miiihister. ..."

Oh ... Kacke. Warum bekomm ich denn nur Mist heraus? Und warum dreht sich hier alles? Wer ist der Typ da in der Ecke und warum steht der jetzt auf? ...

Von einem der Ecktische in der Bar erhebt sich jetzt ein Mann mit markantem Cowboy-Hut und Bull-Rope um den Hals. Der Mann mit Bart und Stiefel kommt heran an den Tresen und gesellt sich zu dem stark angetrunkenden Elias.

--- Elias

#ReadyForJames
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#2
In diesem Geschäft ist immer sehr viel los und auch in der letzten Zeit war James Storm sehr viel unterwegs, es ging eigentlich nur von City zu City und von Match zu Match und das ist schon sehr belastend, dass man da auch mal selten Entlastung findet. Deswegen werden auch solche Abende wie heute immer wichtiger, denn heute hat er endlich mal wieder zwei Tage frei, wo er in einer Stadt bleiben kann und das ist natürlich auch immer eine gute Gelegenheit am Abend auch für ein Bier in eine Kneipe zu gehen und ganz gelassen einen zu trinken. Klar wäre er auch gerne zu Hause, aber das würde dann doch viel zu lange dauern und keinen Sinn machen. So hat er sich heute eine Kneipe gesucht und in Jack´s Beer Bar eine gefunden. Er bestellte sich bei der Bedienung ein Bier lässt sich in einer Ecke nieder und man kann sehen, wie er das dann auch genießt. Klar in seiner Stammkneipe wäre sicher auch ein Kollege dabei, aber heute genießt er diese stille und manchmal passiert ja was an so einem Abend.

Eine ganze Weile und auch zwei Bier später passiert dann aber auch was, was James mal im Auge behält, denn man sieht einen sehr niedergeschlagenen Mann in die Bar rein kommen und man konnte ihn richtig ansehen, dass ihm was richtig Mieses passiert ist. Sofort ist James der Gedanke gekommen, dass dann vielleicht eine Kneipe nicht der richtige Ort ist um seine Probleme zu bewältigen. Der Mann, der ihm außer der Haarfarbe komischerweise sehr ähnlich aussah setzte sich dann an den Tresen und sprach auch mit dem Barkeeper nicht viel, sondern orderte sofort ein Bier und auch gleich harte Sachen daneben. So ging das dann auch eine ganze Weile und James bekam immer größere Augen, denn er schüttete die harten Sachen in einer Menge und einer Geschwindigkeit in sich rein, da war auch der Cowboy sehr beeindruckt. Das resultierte aber auch darin, dass er irgendwann als er nicht mehr konnte am Tresen ein schläft und eines war Storm klar, er kann jetzt nicht abhauen, denn das hat er auch so oft gesehen und auch miterlebt, da muss er vielleicht ihm gleich helfen. Daher hat er sich selber auch nicht sehr betrunken.

Der Barkeeper hat das mal eine Weile so gelassen, weil er sich gedacht hat, dass das vielleicht was bringt und er dann wieder aufnahmefähig ist, doch als er ihn dann weckt merkt man was der Alkohol angerichtet hat. Er bekommt kein wirkliches Wort mehr raus und Geld hatte er auch nicht dabei und in diesem Moment wusste James, dem muss er jetzt mal helfen. Er geht zur Theke setzt sich neben den total betrunkenen Mann und regelt hier erstmal ein zwei Kleinigkeiten.

James Storm:
So also Meister ich übernehme seine Rechnung und jetzt mach ihm erstmal einen Kaffee, aber einen richtig starken, denn du siehst ja, so ist ja erstmal nicht zu gebrauchen.

Der Barkeeper ist dann schon mal ein bisschen beruhigter, denn seine Rechnung wird erstmal von James Storm übernommen und der schaut sich nochmal den Mann an, der neben ihm sitzt und auch wenn er vielleicht nicht so viel mitbekommt gerade eben, muss er doch was los werden.

James Storm:
So also erstmal ich bin James! Ich hoffe du bekommst noch was mit, denn du hast dich hier ja richtig abgeschossen und das habe ich fast auch befürchtet, denn man hat dir auch schon angesehen, als du reingekommen hast, dass dein Tag richtig beschissen gewesen sein muss. Jetzt komm erstmal wieder klar und dann sehen wir weiter.
[Bild: d6daab5-d2f36b1c-aa27-481a-ace0-a99fad81...QxSwQ7cNA0]
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#3
Elias schaut verwundert den Fremden, der sich ihm als James vorgestellt hat, an. Verzweifelt schlägt er die Hände vor sein Gesicht und verdeckt leicht ein paar Tränen, hatte er mit solch einer Geste nun überhaupt nicht gerechnet.

[Bild: elias2ubjf5.png]"Warum? ... Warum nur? ... Kehennen wir uns? ... Warum hiiilfst du mir, Buddy? Ich bin doch eh von allem Guten dieser Erde verlassen worden ... als was soll's noch! ... Mein Name ist Elias ... soweit ich mich noch erinnern kann ..."

Mit einem mörderischen Kater bemerkt der Mann aus Tennessee das leichte Grinsen und die Belustigung des Cowboys. Scheinbar bekommt er immer nur noch ein Gemisch aus Englisch und Besoffnisch raus. Doch da kommt auch schon der Barkeeper mit dem dopeltem Esspresso ... schön heiß. Dieser stellt den Pott auch solgleich neben den Trübsal blasenden Elias. Doch rührt er diesen nicht an.

[Bild: elias2ubjf5.png]"Was soll ich damit ... hat doch sowieso alles keinen Sinn mehr ... Sie ist weg ... TOT! ... versteht ihr das nicht?!?"

Mit seiner Hand schiebt er den Kaffeepott ruppig zur Seite und verplempert dabei etwas von dem Esspresso. Dabei kleckert er James etwas voll, der das gar nicht witzig findet. Der Cowboy schaut etwas genervt zu dem Barkeeper und nickt diesem mit leichtem Grinsen zu.

James Storm:
"Ok Meister ... dann halt Knallkur! ... SAG AHHHH ..."

James stürmt plötzlich auf und knallt Elias mit dem Kopf auf den Bartresen. Dieser weiß überhaupt nicht wie ihm geschieht und sieht nur noch Sterne. Sogleich zieht ihn der Cowboy wieder hoch und zieht seinen Mund auf. Etwas Blut läuft aus der Nase des Mannes aus Tennessee. James derweil zwinkert dem Barkeeper zu. Dieser holt ein wenig Eiswürfel und packt diese in den Kaffee. Einmal den Pott angehoben und dann EX! Während James Elias festhält kippt der Barkeeper den Kaffee in den besoffenen möchtegern Rockstar hinein. Dieser verschluckt sich leicht und James lässt wieder von ihm ab. Hustend kommt Elias wie zu sich und wischt sich mit einer Serviette das Blut von der Nase.

[Bild: elias2ubjf5.png]"AU! Scheiße! ... Was sollte das denn?!? ... Wieso gehst du Muskelprotz jetzt auf mich los? ... Und was trägst du überhaupt für komische Klamotten? Bist du 'n Boxer oder sowass?"

Der Kaffee zeigt wohl Wirkung ... Elias scheint wieder bei klarem Verstand zu sein.


--- Elias

#ReadyForJames
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#4
James muss ein bisschen grinsen, denn er hat es so gewollt, er hätte auch einfach auf ihn hören können, doch in seinem Zustand war das anscheinend nicht mehr möglich. Jetzt muss er nur noch einen Moment warten, bis hier der Espresso anschlägt und Elias wiederr für was aufnahmefähig wird und der Cowboy hier nicht gleich einen Übersetzer braucht. Seine letzte Frage ist dann aber doch interessant, denn eigentlich ist er mit einem Boxer nah dran, aber da kommt ihn doch vielleicht eine Idee und so wie er aussieht braucht er jetzt auch einen, der sich ihm annimmt, denn das was er da vielleicht auch eher beiläufig mitbekommen hat war nicht gerade gut.

James Storm:
Naja mit einem Boxer bist du gar nicht soweit weg, aber dazu komme ich gleich denn du wolltest ja auch wissen, warum ich hier so rabiat zu Werke gehen musste. Tja das ist eigentlich ganz einfach und wenn du dich hier so sehen würdest, würdest du sicher sagen, dass ich richtig gehandelt habe. Du warst ja gar nicht mehr auf dem Damm und wenn nicht einer was gemacht hätte, dann wärst du irgendwo hinter der nächsten Ecke liegen geblieben. Naja jetzt muss sich da einer um dich kümmern und irgendwie habe ich dir beim reinkommen schon angesehen, dass das nicht gut enden wird. Warum das so ist kann ich nicht sagen, aber ich habe da was rausgehört aus deinem Genuschel, dass du gerade eine schwere Zeit durchmachst und da brauchst du irgendwas, was dich da durch bringt. Naja ich bin James Allan Cox und ich bin im Wrestlinggeschäft tätig . Da bin ich bekannt als Cowboy James Storm und ich glaube es ist auch besser, wenn du mich einfach James nennst. Du bist also Elias und scheinst gerade eine schwere Zeit durchzumachen, doch ich sage dir Alkohol ist keine Lösung, den Fehler habe ich auch schon begangen, deswegen habe kann ich das auch beurteilen. Es tut mir aber wirklich leid, was dir passiert ist, denn ich kann es mir schon fast denken und das kann sicher jeden Mann zu Boden bringen.

Man kann es James auch ansehen, dass er sicherlich weiß, wovon er spricht. Sein Gesicht spiegelt auch genau seine letzten Worte wieder. Jetzt sitzen die Beide aber erstmal wieder am Tresen und der Barkeeper hat sich auch wieder zurückgezogen und so sind die Beiden unter sich, doch was macht der Cowboy jetzt mit seinem neuem Bekannten? Er muss sich erstmal darum kümmern, dass er heute irgendwie nach Hause kommt und dann wird man auch sehen müssen, dass man ihm irgendwie hilft, denn alleine scheint er doch eher auf nicht so gute Ideen zu kommen.

James Storm:
So hier wird das aber heute erstmal nicht mehr weitergehen und ich glaube ich werde dich nach Hause begleiten, damit du nicht noch vor ein Auto torkelst. Doch eines sag ich dir gleich, wir beide sollten uns noch mal treffen, damit wir uns vielleicht mal unterhalten und mal schauen, was wir mit dir anfangen. Ich sage ja ich habe sowas schon mal gesehen und wenn du hier keinen hast, dann wirst du immer wieder dein Leid anders ertrinken wollen.

Elias kommt immer noch nicht richtig zurecht, aber die Beiden machen sich dann auf dem Weg, nachdem Elias James seine Adresse gegeben hat. Sie fahren mit einem Taxi los, sind aber auch schnell da, da er nicht so weit weg wohnt. An seinem Wohnort angekommen bringt er ihn dann rein und geht dann sicher, dass er klar kommt. Dann will er aber auch schon wieder gehen, doch vorher kommt ihm noch eine Idee.

James Storm:
So ich glaube jetzt kann ich dich erst mal alleine lassen. Ich habe aber eine Idee. Ich bin in ein paar Tagen wieder hier unterwegs und da bin ich beim Training, vielleicht kommst du dann einfach vorbei und powerst dich ein bisschen aus. Du wirst merken, dass es viel besser ist, als sich halb ins Koma zu saufen. Wir sehen uns dann und wenn du da bist fragst du nach James Storm, man wird dich schon zu mir bringen, bring du nur Sportklamotten mit, die wirst du brauchen. Dabei lernen wir uns dann auch besser kennen, denn das wird in deinem Zustand hier jetzt nicht sehr gut funktionieren. Bis dahin mach kein Scheiß und wir sehen uns.

James legt ihm dann noch einen Zettel mit seinem Namen und einer Adresse auf den Tisch und geht dann erst mal. Sicher wäre es besser, wenn einer bei ihm ist, doch das kann der Cowboy einfach nicht und so muss er hoffen, dass es die paar Tage gehen wird. Storm geht dann erstmal und wird Elias so hofft er in ein paar Tagen wieder sehen.
[Bild: d6daab5-d2f36b1c-aa27-481a-ace0-a99fad81...QxSwQ7cNA0]
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#5
---  A Few Days later  ---

--- 04. Juni 2009 - 13:41 / Dead Eye Gym in Williamsburg (TX)

Donnergrollen, Sturm und es schüttet wie aus Eimern. Solches Mistwetter hat das kleine Gym am Ende der Stonewater Road schon lange nicht mehr gesehen. Durch die Pfützen des Parkplatzes stampft ein bis auf die Knochen durchnässter Elias, welcher nur mit einer Sporttasche und Gitarrenkoffer bewaffnet mit seinem schwarzen klitschnassen Tank Top sich in den rettenden Eingang zubewegt. Er sieht deutlich besser aus als noch vor ein paar Tagen. Gepflegter Bart und frische Klamotten. Auch wenn der Regen jetzt sein übriges getan hat.

[Bild: elias2ubjf5.png]"... Na super! ... Ich kann kaum was sehen ... da ist die Tür! ... Hoffentlich ist er auch da, was immer er mir auch zeigen will? ... Ich muss ... *anrempel* ..."

In der ganzen Hektik läuft der etwas verwirrt wirkende Elias in eine ziemlich kräftige Person, die sich gerade in der EIngangslobby des Gym aufhält.

Robert Roode:
"EY! Pass gefälligst auf wo du hinrennst! ... Warte ich helf dir!"

Der Mann nimmt Elias die Sporttasche ab, die den Mann aus Tennessee zum Straucheln brachte und dafür sorgte, dass er in den Fremden hineingerannt ist.

Robert Roode:
"Kenn ich dich Jungchen? ... Ich hab dich hier noch nie gesehen? ... Du siehst mir nicht aus, als würdest du hier hingehören ... Haha! ... Nein alles gut! Kann ja mal passieren. Lass mich raten ... Du bist der Typ den James in dieser Spielunke neulichst aufgegabelt hat, oder? ..."

Elias nickt etwas schüchtern, weiß er doch gar nicht was ihn hier erwartet.

Robert Roode:
"Gut dann komm mal mit Meister. Da hinten sind die Umkleiden und dann gehts am in den Ring! ... Haha! ... Wir peppeln dich schon wieder auf. Etwas Training schadet nicht und vertreibt die bösen Geister aus deinem Kopf! ... Ich bin übrigends Robert aber viele nennen mich hier Bobby ... Was? Nun steh hier nicht so rum und glotz mich an! Hopp Hopp! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Wenn wir fertig sind gibts auch ein Feierabend-Beer! ..."

Etwas eingeschüchtert schnappt sich Elias seine Sporttasche und lässt seinen Gitarrenkoffer an der Theke beim Eingang stehen.

[Bild: elias2ubjf5.png]"... O ... Ok ... Okay! ..."

Einen Viertelstunde später betritt ein umgezogener Elias den Trainingsraum und kann gar nicht glauben, was er da gerade sieht. Ein alter Wrestling-Ring. An der Wand überall alte Poster von Event's und Legendes des Buisiness wie Elias sie aus dem Fernsehen kannte. Die Halle ist leer, nur Robert steht im Ring und wartet auf seinen neuen Schützling.

Robert Roode:
"Na da biste ja endlich! Kein scheu komm hoch zu mir. Ich zeige dir mal ein wenig die Grundlagen! ..."

Elias kommr der Aufforderung sofort nach und begiebt sich zu Mr. Roode in das Seilgeviert. Er schaut sich etwas verdutzt um. Aber das Leuchten in seinen Augen und das leichte Strahlen in seinem Gesicht sprechen eine eindeutige Sprache, die auch Robert nicht verbrogen bleibt. Ein paar Stunden vergehen derweil. Viel Schweiß und etwas Blut fließt während dieser Trainingssession. Robert macht sich kurz auf zu einem kleinen roten Vintage-Kühlschrank, der neben dem Ring in der Halle steht. Er holt zwei kühle Biere heraus und öffnet diese. *PLONG* *PLONG* Doch da mischt sich eine Stimme aus der hinteren Halle ein.

James Storm:
"Machst du mir auch eins auf?"

Robert dreht sich grinsend um und erblickt seinen besten Freund und TagTeam-Buddy.


--- Elias

#ReadyForJames
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#6
[Bild: The-End.png]
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